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HEUTIGE BANDMITGLIEDER:

Franz Laumen (Cajon, Drums, Percussion, Background Vocals)
Mit 14 ging’s los: als Schlagzeuger im Jugend-Musikorchester und als Sänger im Jugendchor. Es folgten 12 Jahre Rockmusik, dann – nachdem am Ende der Studienzeit die Mitmusiker in alle Welt verzogen – 30 Jahre „Verschiedenes“ von Tanz über Karneval und Jazzchor bis zur Oldie-Band. Im zweitbesten Alter von 35 Jahren wurde das Schlagzeug durch die Gitarre ersetzt. Bei der TURPENTINE BLUES BAND gilt mit Begeisterung für die kommenden 30 Musikerjahre: zurück zu den Anfängen, an das Schlagwerk in Form von Cajon und Percussion.

Heiner Dresen (Guitar, Vocals, Background Vocals)
Heiners erste Band war die TURPENTINE BLUES BAND. Er spielte im Anschluss in verschiedenen Blues-Formationen wie bei Eric And The Undertakers im Raum Koblenz. Später widmete er sich u. a. der klassischen Gitarrenmusik, sang über mehrere Jahre Black Gospel Musik bei Wave Of Joy in Bonn sowie Klassik in verschiedenen Projektchören. In den letzten Jahren spielte er in kleineren Formationen wieder akustischen Blues in den Kneipen der Region.

Jan Sczepanski (Blues Harp, Percussion, Background Vocals)
Jan Sczepanski ein deutscher Musiker polnischer Herkunft, geborenen in Katowice/Oberschlesien, begann in der Kindheit und Jugend zu musizieren. So genoss er eine klassische Musikausbildung in Klarinette, Klavier und Musiktheorie. In den 70er Jahren entdeckte er die Liebe zum Blues und erlernte autodidaktisch das Mundharmonikaspielen. Daraufhin machte er seine ersten Banderfahrungen und spielte als Live- und Studiomusiker mit vielen internationalen Musikern.
1979 gemeisame Autritte mit dem amerikanischen Boogie Woogie Pianisten Big Joe Duskin (Alabama USA).
1980 gründet er in Bonn die Live-Band TURPENTINE BLUES BAND.
1980-1985 zahlreiche Auftritte mit der TURPENTINE BLUES BAND.
1985-90 Zusammenarbeit mit verschiedenen Formationen aus dem Ruhrgebiet, Niederrhein und Köln – Blues-, Rock- und Funk-Bands. Percussionist und Harmonikaspieler bei der Bonner Funk-Band „Pay Money Groove Band”.
1991 bis 1993 spielte er mit der Kölner Rockgruppe BRINGS (CD-„Zwei zoote Minsche“ und „Zwischedurch“, EMI) und trat unter anderem mit BRINGS 1992 im „WDR-
Rockpalast“(„Rock am Ring-Festival“, Lorelei usw. auf.
1997 spielte er neben dem Violinisten Jan Bledowski als Gast bei SCHAU-PAU ACOUSTIC BLUES und übernahm ab 1998 die Solistenrolle (CD-„Whisky & Wimmen“, Salles). 1999 tourte Jan Sczepanski mit Schau-Pau A. B. in Polen, dazu gehörte auch der Auftritt beim
RAWA-BLUES Festival in Katowice.
2001 veröffentlichte er „sczepanski b-injection“ (zwei-music – sein Debutalbum – mit zehn eigenen instrumentalen Kompositionen. Das Album „b-injection“, produziert von dem Gitarristen Harry Alfter, wurde mit verschiedenen Musikern eingespielt. Mit dabei waren: Harry Alfter (Gitarren, Sitar), Jan Bledowski (Geige), Pano Petrakakis (Bass), Michael Ritter (Bass), Stefan Brings (Bass), Jörg Frohn (Schlagzeug), Christian Blüm
(Schlagzeug) und Winfried Schuld (Piano).
2002-2004 trat er mit seiner Band „sczepanski“ in verschiedenen Clubs sowie auf Festivals auf, u.a. auf der Popkomm 2002 in Köln sowie auf den Leverkusener-Jazztagen 2003.
2005 setzte Jan Sczepanski seine kompositorischen Aktivitäten fort und begann mit der Arbeit am zweiten Solo-Album. Dieses mal wurden alle Instrumente bis auf die Gitarren, die von Harry Alfter stammen von Jan Sczepanski programmiert bzw. eingespielt. Zehn Instrumentals aus dem Genre Electro-Fusion teils jazzig, teils rockig, teils elektronisch-sphärisch mit Dominanz einer Elektro-Mundharmonika. Das zweite Album erschien 2006 unter„sczepanski – b-transfusion“ (zwei-music).
2006 Live-Aftritte mit BluesPolish der Augsburger Heavy-Rock-Blues-Band um den Gitarristen Michael Win (CD-„Nasty Angels’ Paradise”)
Seit 2008, lebt er wieder in seine beliebten Stadt Bonn, wo er regelmäßig mit den Jazzmusikern in Berührung kommt und spielt mit Waldemar Leczkowski (Saxophon), Gregor Salz (Gitarre) und vielen Anderen der hiesigen Musik-Szene zusammen. Auch fest als Gast bei der Sax in der City-Band.
2015 reaktivierte er die TURPENTINE BLUES BAND.
Heute spielt Jan vorwiegend mit seiner eigene Band dem „Jan Sczepanski Quartett” mit Musikern wie: Dago Wilms (Guit.), Pano Petrakakis (Bass) und Jörg Frohn (Drums)- (Rock-Jazz-Blues Fusion).Er musiziert nach wie vor mit Schau-Pau Acoustic Blues (Acoustic Blues), R&B Duo – Bogdan Szweda & Robert Mnich (Gitarrenduo), Brings (Jecken-Rock), Saftich (Deutsch-Rock), Sax in der City-Band (Gala-Jazz-Funk)sowie dem Augsburger Gitarristen Michael Win (Heavy-Rock-Blues)zusammen
…und natürlich mit dem Revival der TURPENTINE BLUES BAND.

Jürgen Spengler (Lead Vocals, Percussion)
Jürgen Spengler wurde musikalisch von seinem Großvater geprägt, der als Bariton über 50 Jahre aktives Mitglied des Deutschen Sängerbundes war. Schon als Kind hat er mit seinem Opa gesungen und stieß Anfang der 1980er Jahre als Amateur zur TURPENTINE BLUES BAND. Nach Verlassen der Band widmete er sich der klassischen indischen Musik (Tabla und Gesang, unterrichtet von dem Santoor-Spieler Nandu Muley am Tagore-Institut Bonn) und widmete sich ein paar Jahre dem Singen indischer Bhajans. Nach einer längeren musikalischen Pause ist er seit dem Revival der TURPENTINE BLUES BAND wieder aktiv mit dem Singen beschäftigt. Jürgen und Klaus besuchen gemeinsam den Bergischen Jazz-Workshop in Neunkirchen.

Ralf Bokelberg (Guitar)
Ralf; das Ausnahmetalent an der Gitarre. Jan entdeckte ihn 1979 (damals erst 15 Jahre alt), wo er bei einem Konzert mit seiner Schülerband als Support spielte. Von da an (1980 -1984) spielte er als Gitarrist bei der TURPENTINE BLUES BAND. Der Pink Floyd, Ted Nugent und AC/DC begeisterte „Ralfi” sattelte auf Blues a´la Johnny Winter, Peter Green, Pat Travers um.
Ab 1984 spielt er neben der TBB in der Bonner Funkband „Pay Money Groove Band”.
1991 ging er seinen eigenen Weg als Bandleader (Gitarrist, Sänger und Songschreiber) des Trios „Bertolt Bricht” – auf dem Plan standen eigene Kompositionen aus der Feder von Ralf – Heavy-Punk-Rock/Grunge. CD : “Köln Sampler ‚93” mit „Ich bring ihn um”. Zur Band gehörten: der Bassist Eicke Drück, heute Saxophon u.a. für Brings und der Schlagzeuger Jörg Frohn (der heute im Jan Sczepanski Quartett spielt).  Um 1992 spielte er bei „Fritten und Bier”; die Punk-Rock-Formation des jüngeren Bruders Nils Bokelberg (Radio- und TV-Moderator; Sänger); CD: Plusquameffekt” (u.a. „Heike, bitte knutsch mit mir”).Um 1994 war Ralf Gitarrist bei „Stefan Raab & die Bekloppten” – zahlreiche Fernsehauftritte (ZDF-Hitparade) mit dem Song „Böörti Böörti Vogts” folgten.
Heute lebt Ralf in Berlin und arbeitet erfolgreich als Programmierer. Er musiziert leider nur gelegentlich in der Öffentlichkeit. Im Frühjahr 2017 kehrte Ralf ins Rheinland zurück und schloss sich der TURPENTINE BLUES BAND wieder an.

Viktor Bellmann (Bass)
Viktor ist Kind einer musikalischen Familie. Er nahm als Jugendlicher nach einem kleinen Umweg über das Cello die Gitarre in die Hand und ließ sie nicht wieder los. Mit 15 spielte er Bass  in der russischen Schülerband RADUGA (= Regenbogen), wechselte schnell zu verschiedenen Erwachsenenbands, spielte mit diesen Wettbewerbe, Stadtfeste etc. bevor er über bei den OLDIE STARS und in der Dürener Band TIMELESS spielte. In einem zweiten Musikerleben hat er schon über 50 russische Lieder komponiert. Seit Winter 2016 ist Viktor der Bassist der TURPENTINE BLUES BAND.


FRÜHERE BANDMITGLIEDER (1980 bis 1984 und 2015 bis 2016):

Klaus Plate
(Bass, Background Vocals)
Klaus Plate hat schon als Jugendlicher mit dem Gitarrenunterricht angefangen. Als in seiner ersten Band der Bassist krank war, hat er erstmals Bass gespielt und bis heute nicht mehr aufgehört. Nach seiner Zeit mit der TURPENTINE BLUES BAND war er viele Jahre mit den anderen lokalen Blues Größen, mit Soulful of Blues und Baums Bluesbenders unterwegs. Außerdem hat er noch mit E-Bass und Kontrabass in vielen anderen Bands Rock, Country, Rockabilly und Jazz gespielt. Heute spielt er karibische Musik mit den Tropical Gangsters und im Sitzungsorchester der Papperlapapp – Kinderssitzung in Bonn. Im Jahr 2015 und 2016 half er, die Wiederauferstehung der TURPENTINE BLUES BAND in Gang zu bringen. Klaus und Jürgen besuchen gemeinsam den Bergischen Jazz-Workshop in Neunkirchen.

Martin Küpper (Drums): Gründungsmitglied der TURPENTINE BLUES BAND, übernahm auch den Gesang und trug viel zum ursprünglichen Sound der Band bei.

Dietmar Dietrich (Drums): der vorher schon bei der legendären „Ulis Blues Band“ gespielt hatte.

Axel Koch
(Drums): der in der Zeit seinen Zivildienst in Bonn machte und sich anschließend mit klassischer und experimenteller Musik beschäftigte.

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